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33. Gutes Essen in Japan 🇯🇵 Jetzt wird es lecker! - Teil 1

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 Mein Lieblingsramen mit Parmesan on top.  Mein klarer Favorit in Japan sind die zahlreichen, äußerst leckeren Ramen 🍜 Suppen, eine der typischen japanischen Nudelsuppen. Im Hauptbahnhof von Tokio gibt es sogar die "Tokyo Ramen Street", eine lange Straße mit unzähligen dieser leckeren Suppenrestaurants.    Davor bilden sich oft Warteschlagen, doch nach 10-15 Minuten werden wir meist platziert.  Unser Lieblingsrestaurant ist nur ein paar Schritte von unserem Haus entfernt. Das tolle daran ist, dass es nicht nur die Suppen gibt, sondern auch gebratenen Reis, gebackenes Hähnchen, Teigtaschen 🥟 und Pommes. Es ist also für jeden unserer Familie etwas dabei ☺️ Aus diesem Grund zieht es uns mindestens einmal in der Woche in diese kleine Suppenküche. Zudem sind die köstlichen Suppen ab 850¥-1000¥, also für 6€-7€ auch im Preis unschlagbar. Das gleiche gilt für die Pommes, den zusätzlichen Reis oder Teigtaschen, die jeweils nur ein paar Euros kosten. Taro hat ...

32. Auf zum Friseursalon! Jetzt wird es ernst…

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 Ich bin sehr zufrieden 🤩  Die Kinder warten geduldig…   … währenddessen fleißig frisiert wird.  Meine Friseurin und ich. Mein Gott war ich aufgeregt, von dem Moment an als ich wusste, dass es gleich los zum Friseursalon gehen kann 😬. Ich habe den Termin meiner Japanisch Lehrerin zu verdanken. Wir sehen uns zweimal in der Woche für mindestens 60 min. zum Unterricht, teils via Zoom und teils Face to Face bei mir zu Hause. Sie hilft mir in fast jeder Lebenslage und so habe ich sie einfach gefragt, welchen Salon sie mir empfehlen kann. Sofort griff sie zu ihrem Telefon und wir konnten noch für den selben Tag einen Termin buchen. Direkt bei der Friseurin meiner Begierde im, virtuellen Kalender 🗓️ Danach stand natürlich fest, jetzt wird eingängig auf Japanisch geübt, wie ich meine Friesierwünsche formulieren kann. Denn, so offerierte mir meine Lehrerin, die junge Frau, kann wahrscheinlich gar kein Englisch 😱 Meine größte Angst ist es nämlich, dass mir womöglich z...

31. Sicherheit geht vor(!) in Tokio

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 Wieder eine gesicherte Baustelle, auf dem Weg zum Park. Auf diese Weise bleiben die Straßen weitestgehend befahrbar und werden nur temporär gesperrt für den Verkehr.  Hier ist der Beginn einer Baustelle zu sehen, mit eben dieser zuständigen Person für die Sicherheit auf der linken Seite und weiter hinten auch auf der rechten Seite.   Es wird in solch einer Großstadt wie Tokio überall gebaut. Allein zu unserem kurzen Weg zur Kita entsteht fast täglich, mal links und mal rechts an der Straße, eine neue Baustelle. Das ist nicht weiter seltsam, doch wie hier mit der Sicherheit der Passant*innen und auch der Kraftfahrzeuge umgegangen wird, schon. Am Anfang der Baustelle steht jemand auf der einen und jemand auf der anderen Straßenseite, um die Spaziergänger und KFZs vorbeizuwinken. Mit einem orangen leuchtenden Stab oder mit einer weißen beziehungsweise roten Fahne in der Hand. Das gleiche am Ende jeder Baustelle, dort stehen wieder zwei Menschen. Meist freundlich winken...

30. Kamakura im Frühling- Ausflüge in Japan Teil 7

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Wir vier in der Tempelanlage.  Als ich in dieser Woche sah, dass es am Sonntag 19 °C sein sollen, stand der Entschluss fest, wir reisen einfach mal wieder an unseren Lieblingsort am Meer, Kamakura. In dem Stadtteil "Hase". Der Ort mit den vielen Surfern. Es war definitiv die richtige Entscheidung! In Tokio war es noch frisch und wolkenverhangen. Angekommen in Kamakura umgibt mich sogleich ein warmer angenehmer Wind und die Sonne zeigt sich später auch noch. Es ist ein mildes Meerklima, welches mich an Urlaub erinnert. Ich war bereits 4 mal hier. Es ist ja auch nur eine Zugstunde und ein paar Minuten von uns entfernt, also besser gesagt nah:-) Zuerst ab in unser kleines japanisches Lieblingsrestaurant. Ich lasse mir das Udon Curry, eine Currysuppe mit den leckeren dicken Udon-Nudeln, mit gebackenen Gemüse on Top, schmecken. Die Kinder wählen Reis mit Ei und Burger sowie Fisch. Und von hier aus sind es nur 150 m bis zum Meer. Am Strand angekommen ist es stürmisch und mein Gott,...

29. Karaoke 2.0 - Ausflüge in Japan Teil 6 „Korea Town“

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   Japan und allein schon Tokio ist wahnsinnig vielfältig. Als meine Freundin Ananya und ich den Entschluss fassen, erneut Karaoke zu singen, soll es dieses Mal nach „Korea Town“ gehen. Einem Stadtteil, der nur 5 Stationen, also 20 min mit der Bahn von mir entfernt ist. Es ist Freitag Abend, 18 Uhr und ich laufe durch die belebte Stadt zum Bahnhof Ebisu. Mein Gott ist die Metro voll. Nach meiner bedrängten Fahrt, möchte ich in "Shin-Okubo" aussteigen und stecke irgendwie in der Masse der Mitfahrer*innen fest. Nach kurzem überlegen drehe ich mich schwungvoll ins Freie. Da hatte ich doch kurz vergessen, dass ich in der größten Stadt der Welt lebe 🙄 ihr könnt euch sicher sein, es sind einfach immer und überall Menschen, nein ich verbessere mich, es sind immer und überall viele Menschen unterwegs. Ich Glückliche habe sogar meinen Beutel mit aus der Bahn zerren können 🙏. Dass ich eigentlich dringend zur Toilette muss, verdränge ich angesichts der langen Schlage am Bahnhof und st...

28. Snow Monkeys- Ausflüge in Japan Teil 5

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 In der Nähe von Nagano liegt die berühmte „Stadt der Affen“ Yamanouchi. Im Winter findet hier ein ganz besonderes Schauspiel statt. Wir können rotgesichtige Affen dabei beobachten, wie sie in heißen Quellen, den Onsen, baden. Darauf wurden wir bereits in Deutschland aufmerksam gemacht und deshalb wollten wir uns dieses Erlebnis nicht entgehen lassen.  Von unserem Hotel aus sind es ca. 5 km durch das kalte, verschneite Yamanouchi. Mit einem Bus kommen wir bis auf 2 km an die Affen heran gefahren. Dann laufen wir durch einen wunderschönen Wald. Zu dem Jigokudani Affenpark, in dem die freilebenden Japanmakaken ihr zu Hause haben.  Es ist nicht ungefährlich, da es einen steilen Berg hinauf geht und überall Eis und Schnee liegt. Wir haben großen Spaß beim Wandern und wir werden unterwegs immer neugieriger. Anfangs haben wir uns noch gewundert, warum unser Bus vom Hotel schon 8.30 Uhr abfahren möchte, doch so zeitig unterwegs zu sein, hat auf jeden Fall seine Vorteile. So habe...

27. Schnee in Tokio

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 Hochdramatisch, es soll schneien 🌨️ Am Donnerstag sprachen wirklich  alle in ganz Tokio über nichts anderes.  Es wurde sogar darum gebeten, von zu Hause aus zu arbeiten, wenn irgend möglich.  Nach einer unruhigen, fast schlaflosen Nacht. Am Freitag dann, durfte ich mich über den Schnee wundern… es geht ja schließlich um unser Leben… laut der Wetterwarnung zumindest…! Und dann das 🙄  … nach unglaublichen drei Stunden im „Schneegestöber“ war alles wieder vorbei… noch mal Glück gehabt 😅

26. Onsen und Ryokan: Zwei japanische Originale-Ausflüge in Japan Teil 4

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 Unser Zimmer in einem Ryokan. Der ersehnte Ausflug in den Schnee führt uns über Nagano nach Yamanouchi, die Stadt der Schneeaffen (Bericht folgt ☝️) Nur mal am Rande, in Nagano wurden 1998 die olympischen Winterspiele ausgetragen. Es ist nur 2 Zugstunden von Tokio entfernt. Wir reisen endlich mal wieder mit dem komfortablen Shinkansen 🚄  Emilia steht vor 3 Modellen verschiedener Ausführungen der Shinkansen. Es gibt mittlerweile 23 Baureihen der schnellsten Züge. Insgesamt sind wir 3,5 Stunden unterwegs bis nach Yamanouchi. Eine wunderbare langsame verbummelte Fahrt mit einem regionalen Zug. Diese Tour stellt sich als eine wahre Touristenattraktion heraus. Der Ausblick ist wunderschön auf die verschneite Landschaft. Wir halten auf dem Rückweg sogar an einem kleinen Bahnhof und werden dazu eingeladen auszusteigen, den Ausblick zu genießen oder regionales Obst oder Säfte zu kaufen. Die gesamte Umgebung von Nagano ist ein großes bekanntes Anbaugebiet für verschiedene Früchte, wi...