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41. Julia the Surfer 🏄🏽‍♀️ woman

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 Oh ja, ich stand meine erste Welle 🌊 was für eine Aufregung und mein Gott ist es anstrengend! Und mein Gott, macht das Spaß!  Und beim zweiten Mal stand ich bereits mehrmals so viele richtig gute größere Wellen 🌊 ein traumhaftes Gefühl ☺️ Meine Lehrer, Yo und Hachime, sahen gleich nach meinen ersten Versuchen im Wasser, dass ich es schaffen kann, richtig sicher und lange auf dem Brett zu stehen. In meiner zweiten Surfenstunde, die ich mit Hachime hatte, glaubte dieser so sehr an mich und brachte mich dazu noch fester an mich zu glauben. An meine Fähigkeiten. Was für eine wichtige Lektion! Ich konnte über mich hinauswachsen. Vielen Dank für die großartige Erfahrung. Und beim zweiten Mal Surfen, schien auch die Sonne ☀️ Dann wurde es ganz schön warm im Neoprenanzug 😎 Doch wenn ich länger im Wasser bleibe, 1,5 -2 Stunden ist eine Lektion lang (oder besser gesagt kurz, denn ich wollte gar nicht mehr aufhören) ist das auch nötig. Beim ersten Mal waren die Wellen sehr klein, gut...

40. So verrückt ist Japan! Teil 2

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Der kleinste Weihnachtsmarkt der Welt 😋    Na so habe ich zumindest diesen süßen Laden damals für mich benannt, als ich ihn zum ersten Mal sah 🤩. Gleich mehrfach ist das Spezialitätengeschäft in Tokio vertreten, denn die Japaner*innen (und ich 🤫) lieben glasierte und mit Schokolade überzogene Früchte. Auch auf den Festivals, in den Tempelanlagen ( ja, in den Tempelanlagen werden IMMER Snacks verkauft 🙌) oder im Zoo, können wir diese Süßigkeiten erwerben.     Oder auch in Harajuku. Dort heißt es: „Bitte wählen Sie Ihr Zucker Menü.“ Okay, dann habe ich halt auch noch einen Erdbeeren Fetisch 😋 Harter Themenwechsel: Arbeiten ist immer und überall möglich…  Wie hier in den Arbeitskabinen. Diese können gebucht werden, um ganz in Ruhe am Bahnhof fleißig zu sein (solange man nicht unter Platzangst leidet ☝️).  So wieder was Süßes:   Baumkuchen, der in Japan gebacken wird und eigentlich aus Deutschland kommt, aber hier gibt es ihn in fast allen S...

39. Ein Hoch auf die Bahn in Japan 🥳

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 Wie bezahle ich?   Na mit meinem Telefon oder mit meiner wiederaufladbaren Zugkarte oder mit dem alt bekannten Papierticket. Ohne dem komme ich nicht durch die Schalter und zu den Zügen.    Wo soll es heute hingehen? Die Züge fahren fast alle im Minutentakt, auch die Fernzüge wie der Shinkansen, lassen höchstens 10 - 15 Minuten auf sich warten. Und es kommt noch besser, verpasst jemand zum Beispiel seinen reservierten Platz im Shinkansen, wird am Schalter, ohne Aufpreis, einfach der nächste freie Platz für den Reisenden zur Verfügung gestellt 😇 Diese gute Anleitung zum Kauf und zum Aufladen der Tickets ist simpel und hilfreich. Und wenn alles nicht klappen möchte, stehen fast an jedem Eingang oder Ausgang sowie an den Gleisen der Bahnhöfe die freundlichen (auch englisch sprechenden) Angestellten der Bahn zur Verfügung. Ja, der Kunde ist König 👑 und zufrieden sind wir sowieso, weil die Bahn meist über pünktlich angesaust kommt. Richtiges Anstehen an dem Bahngl...

38. So verrückt ist Japan!

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Solange Lotta auf mich wartet, ist sie im Kindersitz geparkt 😬  Die modernen Toiletten haben es besonders unserem Besuch aus Deutschland angetan: Beim Betreten einiger WCs öffnet sich der Toilettendeckel selbstständig. Außerdem ist der Toilettensitz im Winter schön vorgewärmt und im Sommer gibt es eher eine kühle Dusche zur Erfrischung. Viele Toiletten verfügen über zusätzliche Tasten für Töne und Klänge, die abgespiegelt werden können, um die peinliche „Stille“ auf dem WC zu überdecken. Auch interessant, das flache Brett an der Wand ist keine Waage, sondern eine Möglichkeit sich in der Toilettenkabine auf einem sauberen Untergrund umzuziehen. Wahrscheinlich weil viele Japaner*innen direkt nach dem langen Arbeitstag ausgehen möchten.  Und was es noch zu beachten gilt:   Alles ist überall blitzsauber! Straßen, Gehwege, Bahnhöfe, die öffentlichen (immer kostenlosen) Toiletten…sogar Staub wird ständig gewischt und die Geländer desinfiziert.  Bento 🍱 Boxen, die le...

37. Harajuku - Quirliges Einkaufsparadis

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 Ganz nach dem Motto: Darf es ein bisschen mehr sein? Dann gibt es hier in der Takeshita Street in Harajuku für jeden etwas...  Verrückte Snacks: Von süß bis salzig. Von essbaren Schokoladen- Häufchen bis Regenbogenfarbener Zuckerwatte 😬  Besondere Kleidung: Von günstig bis teuer. Von bedruckten T-shirts,  über ausgefallene Socken  und Mützen, bis aufwändigen Roben, die viele junge Japaner*innen tragen und somit Mangafiguren ähnlich überall durch die Straßen von Tokio laufen.  Und jede Menge Accessoires: Von cool bis kitschig. Haarreifen, Spangen, Ohrringe, Sonnenbrillen…  Doch einmal gesehen haben müssen wir es einfach. Besonders an den Crêpesständen bilden sich lange Schlangen.  Was für eine Auswahl. Crêpes mit Eis, mit Sahne, mit Tortenstücken gefüllt … und verschiedene fruchtige Saucen sowieso.  Doch wir lassen diese links liegen, wir wollen zur riesengroßen Zuckerwatte, in Regenbogenfarben 🌈. Und es lohnt sich tatsächlich diese bunte S...

36. Das japanische Alphabet

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カラオケ - Karaoke aus dem Englischen in Katakana geschrieben. „Big Echo“ ist eine große Kette, der Karaoke Bars.   Erstmal tief durchatmen 😮‍💨, denn es ist ein wenig knifflig, doch es macht auch Spaß - das japanische Alphabet. Es ist unterschieden in zwei Silbenalphabete - „Hiragana“, das sind die "einfachen" ersten runden Silben, die auch die Kinder in der Schule zuerst lernen. Damit kann prinzipiell jedes Wort geschrieben werden. Doch es gibt keine Groß-und Kleinschreibung, keine Leerzeichen oder Kommas und als Satzende nur den Punkt. Dadurch sind Texte im Ganzen schwer zu lesen. Deshalb wechseln sich meist ein paar "Hiragana" mit den "Katakana" ab. Diese sind für übernommene Wörter aus anderen Sprachen, wie „Erebeta“ (Elevator- Aufzug aus dem Englischen). Das klingt schon kompliziert genug? Dann gibt es noch die „Kanji“, die Schriftzeichen aus dem Chinesischen. Die niemand, auch kein Japaner*in alle jemals auswendig lernen kann, da es tausende gibt. Die ...

35. Kyoto - Ausflüge in Japan Teil 8

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In Kyoto finden sich tausende Schreine und Tempel 🛕   Kyoto zur Sakura Blütezeit. Wunderschön und voll.  Die Familie meines Bruders ist zu Besuch in Japan. Nicht nur Tokio ist interessant, auch eine Stadt wie Kyoto wollen wir gemeinsam bereisen. Kyoto erreicht man wunderbar und unglaublich schnell mit dem Shinkansen. Und das in einer Rekordzeit von 2,5 Stunden, für eine Entfernung von 450 km. Im Vergleich zum Auto, würde diese Strecke 5,5 Stunden in Anspruch nehmen. Ich halte mich zum schnellsten Zug der Welt - dem Shinkansen - kurz, da ich diesem bereits einen Post gewidmet habe. 👇  https://juliasingertokio.blogspot.com/2022/10/15-der-shinkansen-der-schnellste-zug.html Vom Bahnhof werden wir vom Vermieter, unserer Unterbringung, mit seinem riesigen weißen Suzuki Van abgeholt. Ich habe gerade so noch zwei Übernachtungen, nah am alten Stadtkern von Kyoto gefunden. Wir sind begeistert, von dem traditionellen japanischen Haus, in dem wir auf zwei Etagen mit Holzb...